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Scheitholz

 

Scheitholz ist Stückholz das, je nach Bedarf, auf eine Länge von max. 100 cm zurechtgeschnitten wurde.

 

 

Die Verfeuerung erfolgt in Einzelöfen oder in Heizkesseln, wobei letztere einen deutlich höheren Wirkungsgrad aufweisen.

 

 

Allerdings ist die Installation eines Scheitholzkessels mit hohen Kosten verbunden und lohnt sich erst ab einem Energiebedarf von 20 kW.

 

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Die Bestückung des Scheitholzkessels erfolgt manuell oder automatisch, je nach Modell. Wichtig ist in jedem Fall, dass nur trockenes Brennmaterial verwendet wird.

 

Dies erhöht den Wirkungsgrad der Anlage und mindert die Abgasemissionen. Der höchste Wirkungsgrad wird beim Einsatz eines Holzvergaserkessels erreicht. Zudem empfiehlt sich der Einbau eines Pufferspeichers (Warmwasserspeicher).

 

Dies ermöglicht eine Entkoppelung des Betriebs des Holzkessels von der tatsächlichen Wärmenachfrage des Heizungssystems.

 

Der Kessel kann so überwiegend mit seiner vollen Leistung und damit in einem Bereich hoher Wirkungsgrade bei geringsten Emissionen betrieben werden.

 

Für den Pufferspeicher sollte eine Größe von 60 - 100 Litern je Kilowatt Leistung gewählt werden.

 

 

 

Die Kombiation mit einer thermischen Solaranlage ist möglich.

 

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