Thermische Solarenergie

 

Thermische Solaranlagen dienen nicht der Stromproducktion sondern der Erwärmung des Brauchwassens ohne auf die Zentralheizung zurückgreifen zu müssen.
Bei ausreichender Dimensionerung kann eine thermische Solaranlage auch zur Heizungsunterstützung genutzt werden. Die Betriebs- und Wartungskosten der Anlage sind relativ gering.
Dank der staatlichen Subventionen ist auch die Anschaffung erschwinglich.

 

Kenndaten einer thermischen Solaranlage

 

Um die bestehende Technologie effizient zu nutzen gilt es einige Kriterien zu berücksichtigen:

 

  • Ausrichtung des Dachs im Idealfall gen Süden

  • Dachneigung im Idealfall von 20° - 60°

  • Kein Schattenwurf auf die Kollektoren

  • Kurze Distanz zwischen Kollektor und Wärmespeicher

 

Für einen 4-Personen-Haushalt werden eine Kollektorfläche von ca. 6 m2 und ein Wärmespeicher von 300-400 Litern benötigt. Damit können 50-70% des jährlichen Energiebedarfs für Warmwasserbereitung gedeckt werden.

Solarthermische Anlagen zeichen sich durch ihre Verbraucherfreundlichkeit und niedrige Unterhaltskosten aus. Dank der bestehenden Subventionen können die Anlagen güstig angeschafft werden.

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Vorteile

Nachteile

Preis und Beihilfen für ein Einfamilienhaus

  • Zugänglicher Preis, dank bestehenden staatlichen und kommunalen Förderungen für erneuerbare Energien.

  • Niedrige Unterhaltskosten

  • Verbraucherfreundlich

  • kein 100% Wirkungsgrad an heißem Wasser

  • Preis einer thermischen Solaranlage für Warmwasser : 6000-7000 €

  • Staatliche Beihilfen: 50% mit einer Höchstgrenze von 3000 €

  • Preis der Anlage nach Beihilfenabzug : 3000-4000€

 

 

 

 

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